Institut zum grünen Leben

Der Gesundheitspflegeverein für Körper, Geist & Seele

Herzlich willkommen beim Verein

Institut zum "Grünen" Leben

Wie alles begann...

Schon in den frühen Kinderjahren haben wir die Liebe zur Natur entdeckt.
Beide sind wir mit unseren Großeltern, wenn auch damals hunderte Kilometer voneinander entfernt, über die Wiesen spaziert und durch die Wälder gestrichen auf der Suche nach Beeren, Blättern, Pilzen und verschiedenen Kräuter. Ab und zu nahmen wir auch verschiedene junge Rinden für die Hausapotheke mit.

Anfangs waren wir die fleißigen Erntehelfer und freuten uns auf die jungen, süßen Karotten, Erbsen und Beeren. Mit dem voranschreitenden Alter wuchsen auch die Aufgaben im Garten und so lernten wir wie aus einem kleinen Samenkorn eine ganze Pflanze entsteht, die uns NÄHRT und somit GESUND & GLÜCKLICH hält oder die uns wieder GESUND & GLÜCKLICH macht.

So wuchs das Verständnis jeden Tag mehr, einfach spielerisch lernen oder durch verkosten des reich gedeckten Natur-Tellerchens lernten wir, wozu wir welches Kraut oder welche Blüte verwenden können. Unseren Großeltern lehrten uns den richtigen Umgang und die Pflege der Natur und wie wichtig die Verbundenheit zur Natur ist.

Die erwähnte Distanz machte uns nichts aus, die Anziehung war Größer, so haben wir uns 2018 gefunden & 2019 wurde das Institut zum grünen Leben gegründet. Seither sind wir ehrenamtlich in der Gesundheits- & Heimatpflege tätig und VEREINEN gleichgesinnte Menschen bei unseren Forschungsprojekten oder informieren Neuinteressierte in unseren Bildungsprojekten & Infotagen.

Unseren Hauptaugenmerk liegt bei der möglichst naturnahen Forschung und Entwicklung diverser Hilfsmittel um die Wiederherstellung der Gesundheit aller Lebewesen zu unterstützen. (Technischer) Fortschritt bedeutet meist ein entfernen des Menschen von der VERBINDUNG mit der NATUR, doch wir sehen uns in der Funktion die Brücke zu schaffen und tun dies bereits täglich.

Wir haben unsere Leidenschaft mit der Berufung VEREIN(T), wir wachsen mit den Aufgaben und Tätigkeiten. Die Grundlagen gesunder Lebensweisen zu erforschen, so wie Neues zu entwickeln oder entdecken und vermitteln, macht uns Spaß und dadurch stärken wir unsere Gemeinschaft. Wir freuen uns in eine positive Zukunft zu blicken, voller neuer Entdeckungen und Erkenntnisse und Gleichgesinnter.

Die Vereins Pflanzen des Jahres 2021

Unser kleines Pflanzenlexikon

Artemisia annua

Artemisia annua gehört zur Pflanzengattung Artemisia, welche ca. 300 bekannte Arten umfasst. Andere Artemisia-Arten sind etwa der gemeine Beifuss, Wermut oder die Eberraute/Edelraute. Da sie eine 2000 Jahre alte Heilpflanze ist, gibt es dazu zahlreiche Aufzeichnungen die von Ihrer Wirksamkeit bei Fieber, Durchfall, Pilzen, Malaria, Rheuma, u.v.w. Krankheiten berichten.

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Bärlauch

Die im Bärlauch enthaltenen Flavonoide haben eine antioxidative Wirkung.
Sie machen freie Radikale unschädlich die in unseren Körper eindringen und schützen so unsere Zellen vor Schäden. Auch zur Ausleitung bei Schwermetallen kann der Bärlauch, so wie der Knoblauch (u.v.w.) behilflich sein.

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Hanf

Cannabis kann bei etlichen Krankheiten helfen, dies und weitermehr ist wissenschaftlich dokumentiert & belegt:
♦ Anorexie ♦ Arthritis ♦ Burnout ♦ Chronische Schmerzen Depressionen ♦ Epilepsie ♦ Grüner Star (Glaukom) ♦ Krebserkrankungen / Chemotherapie begleitend ♦ MigräneMS (Multiple Sklerose) ♦ Schwere Angststörungen ♦ Tourette-Syndrom ♦ Übelkeit u.v.w.

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Klebkraut

Das verkannte Heilkraut, äußerlich verwendet man das Klebkraut vor allem zur Behandlung von Wunden und Geschwüren. Der frische Saft dieser Heilpflanze oder ein Umschlag aus den frischen, zerquetschten Blättern kann, auf eine Wunde aufgelegt, blutstillend wirken. Wächst gerne in der Nähe von Bächen, Wäldern und Kompost-Häufen. Unverkennbar da es kleben bleibt wie ein Klettverschluss eines Schuhs.

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Wilde Karde

Die Wilde Karde gehört zu den weniger bekannten Heilpflanzen und wird dadurch stark unterschätzt. Jedoch verwendet man die Wilde Karde und ihre „Schwestern“ gegen Lyme-Borreliose, gerne auch zusammen mit Artemisia annua. In der Volksmedizin kam die Kardenwurzel äußerlich zur Behandlung bei Warzen, Fisteln und Rhagaden. Oder auch als schmerzstillendes Mittel bei Gicht und Rheuma.

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Zinnkraut

Der Ackerschachtelhalm oder auch Zinnkraut (lateinisch Equisetum arvense) genannt gehört zu den Ältesten bekannten Heilpflanzen in Mitteleuropa. Durch die enthaltene Kieselsäure ist er ein super Begleiter für Jung und Alt, denn die Kieselsäure ist ein wichtiger Aufbaustoff für die Haut, Haare, Nägel und das Bindegewebe.

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Mobil
+43 677 629 51 342
Adresse
Kleinlehenstrasse 8 | 5102 Anthering
ZVR
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Präsident

Sascha Sittenthaler

Vizepräsidentin

Lenka Pfeffer

Allgemeine Kontaktaufnahme

Dieses Kontaktformular ist für NICHT Mitglieder des Vereins zur allgemeinen Kontaktaufnahme.